Tag 7 der ETT 2026: Ein Blaulicht-Finale in Frankfurt, Gänsehaut beim Spalier und ein emotionaler Abschied

Was für ein Finale! Der siebte und letzte Tag unserer Euro-Tandem-Tour hielt noch einmal alles bereit, was diese Reise so besonders gemacht hat.

Traumwetter und ein Zwischenstopp in Niedernhausen

Wir starteten in Limburg bei absolutem Traumwetter in unsere letzte Etappe. Blauer Himmel und strahlender Sonnenschein begleiteten uns auf dem Weg. In Niedernhausen machten wir einen kurzen Halt vor dem Rathaus, wo wir von der lokalen Presse empfangen wurden. Danach zog es uns unaufhaltsam in Richtung der Metropole: Frankfurt am Main.

Mit Polizei-Eskorte durch den Frankfurter Großstadtdschungel

Nach einer letzten gemeinsamen Mittagspause tauchten wir in den Frankfurter Stadtverkehr ein. Hier müssen wir ein riesiges Lob an die Polizei aussprechen: Die Beamtinnen und Beamten waren schlichtweg klasse! Souverän und sicher leiteten sie unser langes Tandem-Peloton durch das absolute Straßen- und Schienen-Wirrwarr der Großstadt, vorbei an Tausenden von Touristen, bis direkt auf den historischen Römerberg.

Dort wartete schon ein toller Empfang auf uns: Der Blinden- und Sehbehindertenbund in Hessen (BSBH) sowie die PRO RETINA waren mit eigenen Ständen vor Ort. Wir wurden unglaublich herzlich begrüßt, zogen mega viel Aufmerksamkeit auf uns und kamen mit vielen Leuten ins Gespräch. Auf dem Römerberg waren wir alle einfach nur voller Glück, das Ziel erreicht zu haben.

 

Ankunft am Romerplatz!

Eine Gänsehaut-Überraschung in Obertshausen

Doch der Tag hielt noch ein weiteres Highlight bereit. Wir wurden von Frankfurt aus weiter nach Obertshausen zum Sportverein SV Hausen gelenkt. Dort hatte Sebastian Picard, der bei der Feuerwehr Offenbach arbeitet, eine unfassbare Überraschung organisiert: Die Feuerwehr stand draußen für uns Spalier, klatschte und jubelte uns zu, als wir einfuhren. Ein absoluter Gänsehaut-Moment!

Im Sportverein selbst wurden wir direkt vom nächsten Bürgermeister empfangen. Wir ließen es uns natürlich nicht nehmen, auf dem Gelände noch eine kleine Ehrenrunde zu drehen und uns bei allen Unterstützern von Herzen zu bedanken.

Ehre, wem Ehre gebührt: Auszeichnung für Karl Heinz

Ein besonderer, sehr schöner Moment des Abends war die Auszeichnung von Karl Heinz. Er wurde von seinem Verein ganz offiziell für all das geehrt, was er unermüdlich für das Thema Inklusion leistet. Eine absolut verdiente Anerkennung für sein großartiges Engagement!

Bei einem letzten, super leckeren Essen ließen wir den Abend und die gesamte Woche ausklingen. Wenn wir auf die ETT 2026 zurückblicken, können wir nur sagen: Es war eine wunderschöne Tour. Wir sind zutiefst berührt von den vielen tollen Events, der Gastfreundschaft und den unzähligen, echten Begegnungen der letzten sieben Tage.

Die Räder stehen nun still, aber unsere Botschaft rollt weiter. Danke an alle, die diese Tour unvergesslich gemacht haben!

 

P.S.: Wer hat unseren Schrauber Stefan auf der Tour eigentlich am meisten auf Trab gehalten? Die feierliche Krönung unserer beiden „Pannenkönige“ gibt es hier im Video.

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Euro-Tandem-Tour 2026: Ein voller Erfolg und ein großartiges Medienecho!

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Tag 6 der ETT 2026: „Leckere Inklusion“, Traumstrecken im Lahntal und Geschichte zum Anfassen